Skin in the Game: Wo mein eigenes Geld liegt

Fragen Sie mich nach meiner Performance? Gerne. Aber fragen Sie mich zuerst, wo mein eigenes Geld liegt.

Mein gesamtes investierbares Vermögen steckt im Fonds. Freunde und Familie sind investiert. Nicht weil ich dazu verpflichtet bin, sondern weil ich es für die logische Konsequenz halte.

In den letzten 30 Jahren habe ich gelernt: Die besten Fondsberater sind die, die mit dem eigenen Geld genauso umgehen wie mit dem ihrer Investoren. Kein Sonderkonto, keine Seitenlinien-Strategie. Volle Exposition.

Das ändert Entscheidungen. Wer selbst investiert ist, denkt zweimal nach, bevor er ein Risiko eingeht. Nicht aus Angst, sondern aus Respekt vor dem eigenen Kapital.

Institutionelle Investoren wissen das. Die erste Frage in jedem Due-Diligence-Gespräch lautet nicht „Wie ist Ihre Performance?“, sondern: „Wie viel von Ihrem eigenen Geld steckt drin?“ Die Antwort sagt mehr über die Interessenlage eines Fondsberaters als jede Factsheet-Seite.

Marketinginformation. Keine Anlageberatung. Keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Kapitalverlustrisiko. Vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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